Der Support für Office 2007 endet bald

Hans Hörandner
Autor: Hans Hörandner

Für On-Premise-Produkte von Microsoft – also Produkte, die lokal installiert werden – gibt es einen zehnjährigen Supportlebenszyklus. Er setzt sich zusammen aus fünf Jahren Mainstream-Support und fünf Jahren Extended Support (für Software Assurance-Kunden).

Nach Ablauf des gesamten Produktlebenszyklus werden keine Performance-, Kompatibilitäts- oder Sicherheitsupdates (Patches und Hotfixes) mehr zur Verfügung gestellt.

Am 11. April 2017 endet nun rund 10 Jahre nach dem Produktlaunch der Produktlebenszyklus von Exchange Server 2007. Am 10. Oktober 2017 folgen Office 2007, Project und Project Server 2007, Visio 2007 und SharePoint Server 2007.

Das Auslaufen von Office 2007 unterscheidet sich von bisherigen Client-Server-Upgrades. Es markiert den Paradigmenwechsel von Microsoft hin zu einem „Mobile-first, Cloud-first”-Ansatz auch für Ihre Produktivitätslösungen. Ein Umstieg auf Office 365 hilft Ihnen, zukünftige Migrationen zu vermeiden.

Evaluieren Sie einen Wechsel auf Office 365 und umgehen Sie folgende Risiken:

  • Keine Sicherheitsupdates mehr
  • Kein Support von Microsoft
  • Keine garantierte Office 365-Integration
  • Exchange 2016 funktioniert nicht mit Office 2007
  • Exchange Online wird ab Oktober 2017 nicht mehr mit Office 2007 zusammenspielen
  • Keine Benachrichtigungen/Warnungen für veraltete Office-Produkte
  • Nehmen Sie das Support-Ende von Office 2007 und Exchange Server 2007 zum Anlass, um Ihre Infrastruktur zu modernisieren und zukunftssicher in hybride oder sogar reine Cloudumgebungen zu überführen.

Warnung: Internet-Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Namen des BMF

Martin Pils
Autor: Martin Pils

Wie das Bundesministerium für Finanzen mitteilt, werden derzeit betrügerische Emails, mit dem Ziel der Erschleichung von Kreditkartendaten, im Stil des BMF versendet.

Infotech Securemailkunden sind durch die Filtersysteme vor diesem Email weitgehend geschützt.

Einige wenige solcher Emails sind in unseren Systemen eingelangt, wurden aber fast ausnahmslos als Spam klassifiziert und in Quarantäne verschoben. Bekannte Absendeadressen wurden nun zur Gänze blockiert.

Sollte Sie ein solches Mail erreichen, löschen sie es am besten sofort, klicken sie keinesfalls auf den angegebenen Link und geben sie keine Daten preis!

 

Originallink zur Presseaussendug des BMF

Wortlaut des Phishing-Mails
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Betreff: HINWEIS DER STEUERERKLÄRUNG FÜR DAS JAHR 2016

Sehr geehrte Steuerzahler,
Nach den letzten Berechnungen des jährlichen steuerlichen Ihre Tätigkeit haben wir festgestellt, dass Sie Anspruch auf eine Steuererstattung von  645.21 Euro erhalten sollen

Um Ihre Rücksendung erhalten, füllen Sie bitte das Steuerformular im Anhang zu dieser E-Mail und ermöglichen es uns 3-5 Werktage, um es zu verarbeiten.

Referenz-Nummer: 45520-831-F852-C10

Mit freundlichen Grüßen
Copyright © 2017 Bundesministerium für Finanzen

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Infotech nimmt neuen Mailfilter in Betrieb

Martin Pils
Autor: Martin Pils

Mit dem CEO Fraud und den diversen Verschlüsselungstrojanern ist uns in den letzten Monaten die Gefährlichkeit von Email und den Email-Anhängen sowie anderen aktiven Inhalten, die mittels Email übermittelt werden, vor Augen geführt worden.

Erhebliche Schäden, teilweise in Millionenhöhe sind die direkte Folge daraus.

Ich bin als verantwortlicher Engineer für die Mailfiltersysteme, für den bestmöglichen Schutz der Email-Infrastruktur unserer Kunden zuständig. Im ersten Quartal 2017 werden wir die Erneuerung unserer Anti-Spam, Anti-Virus und Email-Filter Systeme abschliessen und damit, auf dem neuesten Stand der Technik, mögliche Gefahren bestmöglich filtern bevor sie die Mailserver unserer Kunden erreichen.

Für Fragen hinsichtlich Mailfilter, Mailsysteme oder Mailarchive, stehe ich gerne zur Verfügung.

 

Jetzt informieren!

http://www.infotech.at/fileadmin/Infotech/Datenblaetter/my.bizcloud.SecureMail_web.pdf